
Allein lebende alte Menschen vereinsamen leicht. Durch regelmäßige Kontakte, Gespräche, Spiele, Spaziergänge, Vorlesen, etc. wird Vertrauen aufgebaut und Beratung in allen Fragen der Alltags- und Lebensbewältigung gegeben. Auf Wunsch werden von derzeit 15 Ehrenamtlichen regelmäßige persönliche Kontakte zu Menschen gepflegt. Dabei sind kleinere persönliche Dienste eingeschlossen. Die Terminplanung des Einsatzes erfolgt durch die ehrenamtliche Projektleitung.
Projektleitung: Irmgard Schönfuß
Wir haben hier für Sie die bisher erschienenen Artikel dieser Projektgruppe nochmals zusammengefasst:
Besuchsteam Neue Mitarbeiter gesucht

Allein lebende Menschen vereinsamen leicht. Durch regelmäßige Kontakte, Gespräche, Spiele, Spaziergänge, Vorlesen wird Vertrauen aufgebaut und Vereinsamung abgebaut. Das alles gehört zum Besuchsprogramm der ILM.
Elf Damen und ein Herr besuchen regelmäßig einmal wöchentlich für eine Stunde diese Person ehrenamtlich. Die Besuche finden auf Wunsch und in Absprache mit den Besuchten statt. Wir treffen uns dreimal im Jahr zum Erfahrungsaustausch und einmal zu einer Fortbildung zu einem bestimmten Thema. Letztes Jahr besuchte die Gruppe die Sonderausstellung „Großmutters Haushalt“im Heimatmuseum , dieses Jahr bietet das Rote Kreuz eine Beratung zum Thema Hilfsmittel für Senioren an. So können die Mitarbeiter den Senioren bald hilfreiche Tipps für den Alltag geben.
Um noch mehr alte Menschen besuchen zu können, suchen wir nach weiteren ehrenamtlichen Mithelfern. (Irmgard Schönfuß)
Soziales Engagement als Schulfach Schüler besuchen den Besuchsdienst
Im Rahmen des Schulprojekts „Soziales Engagement“ waren die Schüler und Schülerinnen der 7. Klassenstufe der Anne-Frank-Realschule beim Besuchsdienst aktiv.
Die Senioren freuten sich über eine helfende Hand und natürlich immer über ein Gespräch. Hier trafen die Schüler stets einen hübsch gestalteten Tisch mit Getränken und Gebäck an.“Sie sind traurig, dass sie selbst nicht mehr so viel wissen – deshalb musste ich von mir erzählen.“ Die Jugendlichen erfuhren im Gegenzug Geschichten aus dem Leben der Hochbetagten. Gesellschaftsspiele mit den Schülern füllten die Zeit aus. “Mensch ärgere dich“ war sehr beliebt und führte zu hitzigen Diskussionen, wer geschummelt hat.
In ihrem Projekt „Soziales Engagement“ haben die Jugendlichen viele neue Erfahrungen gemacht, und nicht immer war es für sie einfach. Nach den ersten Erfahrungen und Diskussionen sind sich die Schüler einig: Soziales Engagement ist wichtig und Helfen macht Spaß. (Birgit Dirksmöller)