<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
 	<channel>
		<title>Aktuelles</title>
		<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Tue, 01 May 2012 20:45:59 +0200</lastBuildDate>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<generator>Sandvox 2.5.4</generator>
		<item>
			<title>Rückblick 10jährigess Jubiläum der ILM</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/ruckblick-10jahrigess-jubil.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Voller Elan sind Manfred Breuning und ich an die Vorbereitungen des Festes gegangen und wir sind beide hoch erfreut, was für ein gelungenes Fest es geworden ist. Es hat uns richtig Spaß gemacht! Diejenigen die dabei sein konnten waren begeistert und diejenigen die nicht da waren, haben echt was verpasst.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber was haben Sie eigentlich verpasst?
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Sektempfang mit netten Leuten und einer schwäbischen Hausfrau „von der anderen Seite der Autobahn“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wunderschön gedeckte und geschmückte Tische
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine voll Lobeshymnen steckende Rede des Bezirksvorstehers Jürgen Lohmann
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine hervorragende Rede zum Thema Ehrenamt vom Mitbegründer der ILM Hans-Martin Härter
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img width="430" height="287" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/image_med-2.png" alt="" class="first" /&gt;Eine wunderbare Danksagung der 10jährigen Mitglieder durch die Vorsitzende Inge Diehl
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein gigantisches Buffet das keine Wünsche offen ließ
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein tolles Unterhaltungsprogramm mit einer Diashow „10 Jahre ILM“ von Werner Hennig, beeindruckende Akrobatik und eine witzige Jonglage von Schülern und einer Schülerin des Circus Calibastra, Klaviermusik durch Herrn Nemec
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:40:25 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/ruckblick-10jahrigess-jubil.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung 15.3.2012</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/mitgliederversammlung-15320.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Alter Vorstand einstimmig bestätigt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der Mitgliederversammlung im März im Gemeindezentrum der Martinskirche nahmen 30 der zur Zeit 90 Mitglieder der ILM teil. Nach den Berich­ten der einzelnen Projektgruppen wurde der Vorstand entlastet und einstimmig in offener Wahl wieder­gewählt. Allerdings steht Frau Diehl als 1.Vor­sitzende nur noch ein Jahr zur Verfügung. 
&lt;/p&gt;
	&lt;div class="first graphic-container wide center ImageElement"&gt;
		&lt;div class="graphic"&gt;
			&lt;div class="figure-content"&gt;&lt;!-- sandvox.ImageElement --&gt;&lt;img width="430" height="287" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/vorstand_med.jpeg" alt="vorstand" /&gt;&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Hr . Franke plant in diesem Jahr seine Rolle als Ver­tre­ter des Bürgervereins Fasanenhof an einen Nach­folger weiterzugeben. Er wird weiter Artikel für den Infobrief schreiben und uns über die Geschehnisse im Fasanenhof auf dem Laufenden halten – Vielen Dank dafür.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:44:02 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/mitgliederversammlung-15320.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Die Ilm fährt die Menschen in die Stadt</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/die-ilm-fahrt-die-menschen.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Filderzeitung vom 19.04.2012
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Möhringen: Die Initiative Lebensraum Möhringen plant einen Einkaufsservice für Rentner und Behinderte. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Alexandra Kratz
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alten und gehbehinderten Menschen bleibt meist nichts anderes übrig, als in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Oft kommen sie nicht einmal mehr in einen Laden, um sich mit den Dingen des täglichen Bedarfs zu versorgen. Kinder, Bekannte oder Nachbarn erledigen dann die Einkäufe. „Doch damit allein ist es nicht getan“, sagt Birgit Keyerleber, die Geschäftsführerin der Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg (Ilm). Ihr und ihren Mitstreitern von der Ilm geht es darum, alte und gehbehinderte Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. „Sie sollen raus aus dem Haus kommen, Kontakte pflegen und neue Kontakte knüpfen können. Und sie sollen die Möglichkeit haben, selbst vor dem Regal zu entscheiden, was sie kaufen möchten“, sagt Birgit Keyerleber.
&lt;/p&gt;
	&lt;div class="first graphic-container wide left ImageElement"&gt;
		&lt;div class="graphic"&gt;
			&lt;div class="figure-content"&gt;&lt;!-- sandvox.ImageElement --&gt;&lt;img width="430" height="285" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/ilm-einkaufbild_med.jpeg" alt="ilm-einkaufbild" /&gt;&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times;"&gt;&lt;em&gt;Die Ilm-Mitglieder Manfred Breuning, Birgit Keyerleber und Inge Diehl (von links) hoffen, dass sich viele ehrenamtliche Fahrer für den neuen Einkaufsservice melden. Foto: Alexandra Kratz&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:48:54 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/die-ilm-fahrt-die-menschen.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Ein schöner Erfolg für das Heimatmuseum Möhringen</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/ein-schoner-erfolg-fur-das.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Die „Lange Nacht der Museen am 17. März 2012 - ein schöner Erfolg für das Heimatmuseum Möhringen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;div class="first graphic-container wide center ImageElement"&gt;
		&lt;div class="graphic"&gt;
			&lt;div class="figure-content"&gt;&lt;!-- sandvox.ImageElement --&gt;&lt;img width="430" height="300" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/ausstellung_auwaerter_museu_med.jpeg" alt="Ausstellung Auwaerter Museum" /&gt;&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Inge Epping ( links) und Irene Reichert vom Möhringer Heimatmuseum zeigen im Gottlob Auwärter Museum Keramiken der Unternehmerfamilie Probst. Foto: Filderzeitung 19.März 2012, Cedric Rehman
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur ersten Möhringer Langen Nacht der Museen am 17. März 2012 hat Herr Konrad Auwärter in seinem Omnibus-Museum im Neotel ein großes Fest arrangiert und in seiner Oldtimergarage den roten Teppich ausrollen lassen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu wurde die Projektgruppe Heimatmuseum eingeladen, um die Geschichte der Firma Probst&amp;amp;Kluge, die vor der Firma Auwärter /Neoplan auf dem Areal an der Vaihinger Straße produzierte zu präsentieren. Wir haben dieses Angebot gerne angenommen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bildeten eine kleine Arbeitsgruppe mit Frau Veronika von Dobrogoiski, Frau Karin Mielich, Frau Irene Reichert die einen älteren Text über die Familie Probst&amp;amp;Kluge und deren Kunstkeramikproduktion in Möhringen überarbeiteten. Von Herrn Edmund Hornung wurde dieser Text mit Fotos ergänzt und zu einer Präsentation auf einer Schautafel gestaltet. 
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:43:29 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/ein-schoner-erfolg-fur-das.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Frühlingsrundgang durch Möhringen</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/fruhlingsrundgang-durch.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Schwerpunkt: Geschichte der Martinskirche
&lt;/p&gt;&lt;img width="199" height="285" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/martinskirche-historisch_med.jpeg" alt="Martinskirche-historisch" class="first narrow right graphic-container" /&gt;&lt;p&gt;Am 31. März fand der erste diesjährige Ortsrundgang statt. Um 14.00 Uhr trafen sich rund 30 Personen, vom Kleinkind bis Senior, vor dem Rathaus. Zunächst gab Herr Lohmann einen Überblick über die heutige Stadtentwicklung. Danach ging es gemütlichen Schrittes durch den Ortskern. Bei diesem Rundgang gab es den Schwerpunkt Martinskirche, die auch von Innen besichtigt wurde. Besonderes Interesse auf dem weiteren Weg fand bei der Gruppe das alte Römerbad Vikarweg/Ecke Petzoldstraße. Dieses Gebäude wird gerade fachmännisch renoviert und wird beim nächsten Ortsrundgang den Schwerpunkt bilden. Eine Besichtigung der Kellerräume ist dann auch geplant. Nach drei Stunden endete der Rundgang im Spitalhof. Bis zum Schluß gab es viele Nachfragen und rege Diskussionen. Der Rundgang wurde von allen als sehr gelungen empfunden, einige wollen sogar noch einmal mitgehen. Schön war auch, daß zwei Mitglieder des Heimatmuseums mit auf Tour waren. Herzliche Einladung an alle Ilmianer sich im Herbst anzuschließen.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:16:46 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/fruhlingsrundgang-durch.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Eine typisch schwäbische Geschichte - Filderzeitung vom 3.März 2012</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/eine-typisch-schwabische.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Das Heimatmuseum stellt Probst-Keramiken bei der Langen Nacht der Museen aus. Von Ina Schäfer
&lt;/p&gt;
	&lt;div class="first graphic-container wide center ImageElement"&gt;
		&lt;div class="graphic"&gt;
			&lt;div class="figure-content"&gt;&lt;!-- sandvox.ImageElement --&gt;&lt;img width="430" height="248" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/propst-filderzeitung-maerz-_med.jpeg" alt="Propst-Filderzeitung-Maerz-2012" /&gt;&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Im Heimatmuseum ist eine Auswahl der Keramik ausgestellt. Für die Lange Nacht der Museen wurden Leihgaben gesammelt.Foto: Ina Schäfer
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Krüge, Kannen, Vasen und Tierfiguren aus Keramik erzählen alle die gleiche Geschichte. Sie erzählen die Geschichte einer Möhringer Unternehmerfamilie, die sich vom wirtschaftlichen Einbruch während des Ersten Weltkrieges nicht unterkriegen ließ, sondern mit neuen Ideen und neuem Mut einfach weitermachte. Die Rede ist von Berthold Probst und seiner Familie, die 1893 mit der Produktion feuerfester Schamottsteine, Dachziegeln und Tonwaren begann und sich zu einem renommierten Hersteller von Kunstkeramik mauserte.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Ende des Ersten Weltkrieges waren die Umsätze schlecht, von der neu gegründeten Keramikabteilung versprach sich Berthold Probst einen Aufschwung. Durch den Zusammenschluss mit Max Kluge, einem Stuttgarter Kunstgewerbe- und Fachlehrer für Keramik, wurde der neue Zweig der Firma 1919 besiegelt. Und tatsächlich: Die Keramikabteilung wurde immer bedeutender, die Absatzzahlen immer besser. Rosemarie Kasperkowitz, die als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Hei- matmuseum aktiv ist, spricht von einer „typisch schwäbischen Geschichte“. Damit meint sie den Unternehmergeist und den unbedingten Willen auch in Krisenzeiten voranzukommen.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 19:05:42 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/eine-typisch-schwabische.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Gegen das Weggucken - Möhringen Aktuell Ausgabe 1/2012</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/gegen-das-weggucken---mohri.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Damit Jugendliche gut durch die Nacht kommen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Initiative der Nachtwanderer kommt ursprünglich aus Schweden. Dort sind mittlerweile über 200 000 Menschen in über 300 Orten als Nachtwanderer unterwegs, um Jugendlichen zur Seite zu stehen. Jetzt gibt es sie auch zum ersten Mal in Stuttgart – und zwar in Möhringen. (Von Roland Steinhauer)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rita Dormann hat dieses Projekt vor zwei Jahren auf dem Kirchentag in Bremen kennengelernt, und seitdem hat diese Idee sie nicht mehr losgelassen. »Ich wäre früher selber viel ruhiger gewesen, wenn es da schon Nachtwanderer gegeben hätte, als meine Kinder noch jünger waren«, sagt die Projektleiterin Dormann über ihre Motivation, das Projekt Nachtwanderer ge- meinsam mit der »Initiative Lebensraum« in Möhringen auf den Weg gebracht zu haben. Die Projektziele sind dabei klar umrissen: es geht um Jugendliche, die nachts auf der Straße unterwegs sind. Ihnen möchte Rita Dormann mit den hoffentlich bald vielen Helfern das Gefühl geben, wahr- und ernst genommen zu werden. Die Nachtwanderer möchten den Jugendlichen zur Seite stehen, wenn sie es denn wollen.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:20:13 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/gegen-das-weggucken---mohri.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>„Ich habe noch nie ein böses Wort gehört“ - Filderzeitung vom 18.1.2012</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/ich-habe-noch-nie-ein-boses.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;img width="200" height="365" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/nachtwanderer-filder_med.jpeg" alt="nachtwanderer-filder" class="first narrow right graphic-container" /&gt;&lt;p&gt;Der Nachtwanderer Johann Stefan hat über seine Erfahrungen mit der Jugend gesprochen. Von Alexandra Kratz
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die Gelenke manchmal knacken und der Rücken schmerzt, ist Johann Stefan immer wieder spätabends auf den Straßen unterwegs. Der rüstige Rentner aus Ostfildern ist seit einiger Zeit Nachtwanderer in Filderstadt. Als solcher will er mit Jugendlichen ins Gespräch kommen und sie gut durch die Nacht bringen. Am Montag war Stefan zu Gast im Bürgerhaus, um von seinen Erfahrungen zu berichten. Veranstalter war die Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg (Ilm).
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Verein will das Projekt auch in dem Stuttgarter Stadtbezirk starten. Die Idee dazu hatte das Ilm-Mitglied Rita Dormann. Derzeit ist die Initiative auf der Suche nach Ehrenamtlichen (wir berichteten). „Dieses Projekt trägt sicher dazu bei, die Sicherheit und das soziale Klima in unserem Stadtbezirk zu verbessern“, machte Bezirksvorsteher Jürgen Lohmann gleich zu Beginn der Veranstaltung Werbung.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An interessierten Bürgern mangelte es bei dem ersten Treffen nicht. Doch der ein oder andere war sich freilich noch unsicher und fürchtete insbesondere, die Jugendlichen würden ihn vielleicht angreifen. Diese Ängste konnte Stefan den meisten nehmen. „Ich habe noch nie ein böses Wort von den Mädchen und Jungen gehört. Die meisten freuen sich, dass wir da sind, dass es Erwachsene gibt, die sich ernsthaft für sie interessieren“, sagte Johann Stefan. Und wenn sich die Jugendlichen doch mal abwenden, dann würden die Nachtwanderer nicht hinterher gehen. „Das ist nicht unser Ding“, sagte Stefan.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:46:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/ich-habe-noch-nie-ein-boses.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Für ein gutes Miteinander - Filderzeitung vom 12.1.2012</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/fur-ein-gutes-miteinander--.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Im März wollen die Nachtwanderer erstmals im gesamten Stadtbezirk unterwegs sein. Von Stefanie Käfferlein
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielerorts gibt es sie bereits. Auch in den beiden Großen Kreisstädten Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt sind seit dem vergangenen Jahr Nachtwanderer unterwegs. Und das mit Erfolg. Nun will auch Möhringen als erster Stadtbezirk der Landeshauptstadt den Versuch wagen und an den Wochenenden ehrenamtliche Bürger in Gruppen abends zu Fuß sowie per Bus und Bahn auf den Weg durch den Stadtbezirk schicken.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir wollen Freitag- und Samstagabend, beziehungsweise Freitag- oder Samstagabend laufen“ sagt Rita Dormann. „Das kommt darauf an, wie viele Leute wir zusammenbekommen.“ Gemeinsam mit der Initiative Lebensraum Möhringen – Fasanenhof – Sonnenberg (ILM) hat Dormann das Projekt in Möhringen ins Leben gerufen.
&lt;/p&gt;
	&lt;div class="first graphic-container wide center ImageElement"&gt;
		&lt;div class="graphic"&gt;
			&lt;div class="figure-content"&gt;&lt;!-- sandvox.ImageElement --&gt;&lt;img width="430" height="250" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/nachtwanderer-ilm_med.jpeg" alt="nachtwanderer-ilm" /&gt;&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Es ist toll, wenn solche Ideen von den Bürgern kommen.“ Jürgen Lohmann, Bezirksvorsteher&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nachtwanderer wollen ab 21 Uhr an den Wochenenden unterwegs sein. Erste Ehrenamtliche haben Rita Dormann ( li.) und Inge Diehl (2. v. re.) von der ILM bereits gefunden. Hella Wöhrle (re.) ist eine von ihnen. Jürgen Lohmann freut sich über das Engagement. Foto: Käfferlein
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:40:56 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/fur-ein-gutes-miteinander--.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Eine Leihoma ganz für uns alleine - 'Knickbein' Nr. 10/8. Jg., Herbst 2011</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/eine-leihoma-ganz-fur-uns.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Eine Mutter berichte über ihre Erfahrungen mit dem Leihgroßelternprojekt der ILM
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin Mutter von drei Kindern, wohne in Möhringen und widme mich derzeit hauptberuflich meinem kleinen "Familienunternehmen". Da ich neben dem Hausfrauendasein gern noch ehrenamtlich tätig sein wollte, habe ich mich Anfang 2011 bei der ILM gemeldet, als ich las, dass Frau Keyerleber, Diakonin in Möhringen und Hauptverantwortliche für das Leihgroßelternprojekt Unterstützung brauchte. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem Treffen mit Frau Keyerleber und einem Besuch bei einem der regelmäßig stattfindenden Treffen von ihr und den Leihgroßeltern, bei dem die Begeisterung der Leihgroßeltern übersprang, wollte ich erstens unterstützend tätig sein und zweitens selbst auch eine Leihgroßmutter für uns haben. Zum Glück schlossen sich diese zwei Wünsche nicht gegenseitig aus und so kamen wir schon bald zu unserer Leihoma. Eigentlich war sie für unseren Jüngsten (damals 1 1/2 Jahre alt) gedacht, aber nach anfänglicher Ablehnung und Skepsis, waren die Mädels (7 und 4) nach ersten Annäherungsversuchen schon bald begeistert, dass da eine nette ältere Dame kommt und Zeit hat für Spiele, Unterhaltung, gemeinsame Gartenarbeit und und und. Meistens ist unsere Leihoma, die wir alle duzen dürfen, einmal die Woche morgens mit dem kleinen Baggerfan unterwegs und besucht Baustellen und Spielplätze mit ihm. Wenn Jasper sie sieht, ruft er schon vor lauter Vorfreude "Badda" (soll Bagger heißen) und spaziert los, ohne sich noch einmal nach mir umzudrehen. In den zwei bis drei Stunden kann ich mich mal ungestört meinen anfallenden Arbeiten und Projekten widmen, ganz ohne schlechtes Gewissen, mein Kind schon wieder einer anderen Mama aufs Auge gedrückt zu haben, so toll die gegenseitige Unterstützung in unserem sozialen Netzwerk auch funktioniert. Wenn Jasper dann später schlafend im Kinderwagen zurückkommt, plauschen die Leihoma und ich meist noch ein wenig, bevor wir wieder eine Woche lang unsere Wege gehen. In Notfällen springt sie sich mal zwischendurch oder an einem anderen Wochentag ein, aber über gebühr wollen wir sie nicht strapazieren, denn sie hat genug andere Termine. 
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 06:13:28 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/eine-leihoma-ganz-fur-uns.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>&quot;Mama, kann man Omas und Opas auch leihen?&quot; 'Knickbein' Nr. 10/8. Jg., Herbst 2011</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/mama-kann-man-omas-und-opas.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Das ist die Frage eines Kindes, dessen Großeltern nicht um die Ecke wohnen und das selten oder überhaupt nicht die Möglichkeit hat, Großeltern kennen zu lernen. Das war der Aufhänger, im Stadtbezirk Möhringen "besondere" Beziehungen zwischen Jung und Alt zu ermöglichen unter dem Thema "Leihgroßeltern".
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist einer von vielen Projekten, in dem die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenho-Sonnenberg e.V. (ILM) tätig sind. Sie werden fragen, wer und was ist und will die ILM. Ausgehend von dem Gedanken, dass die politischen Einheiten in Europa größer und die Strukturen in Familie, Arbeitswelt und Gesellschaft vielfältiger werden, entwickelte sich Ende der 90er Jahre im Rahmen der Evangelischen Kirchgemeinde einen Initiative, der es wichtig was, dass sich Menschen verschiedener Herkunft und Erfahrung an der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens vor Ort im Stadtbezirk Möhringen beteiligen können. Aus dieser Bewegung heraus konnte 2002 offiziell der Verein "Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenho-Sonnenberg e.V." (ILM) gegründet werden. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele, z.B. in den Projekten:
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 05:50:06 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/mama-kann-man-omas-und-opas.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Unser Stand am Möhringer Christkindlesmarkt</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/unser-stand-am-mohringer.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;
	&lt;div class="first graphic-container wide center ImageElement"&gt;
		&lt;div class="graphic"&gt;
			&lt;div class="figure-content"&gt;&lt;!-- sandvox.ImageElement --&gt;&lt;img width="430" height="287" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/bhz-weihnachtsmarkt.jpeg" alt="bhz-weihnachtsmarkt" /&gt;&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Das Behindertenzentrum Stuttgart e.V. (bhz) freut sich über den guten Verkaufserlös am Möhringer Christkindlesmarkt: ca. 900 Euro konnte das Team der ILM, unterstützt von Werkstattbeschäftigten des bhz, an diesem kalten, aber sonnigen Samstag einnehmen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer der ILM – ohne diese wertvolle Unterstützung wäre die Teilnahme am Christkindlesmarkt nicht möglich! 
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:49:13 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/unser-stand-am-mohringer.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Start ins Schuljahr 2011/2012</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/start-ins-schuljahr-2011201.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Die Hausaufgabenbetreuung an der Riedseeschule hat im neuen Schuljahr mit 14 Kindern begonnen. Nach den Herbstferien erwarten wir noch weitere An­meldungen, so dass wir mit ca. 20 Schülern ins­ge­samt rechnen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem im letzten Schuljahr 2 Praktikanten der Anne-Frank-Realschule ihr Sozialpraktikum in der Haus­aufgabenbetreuung absolvierten, begann dieses Schuljahr abermals mit einer Veranstaltung an dieser Schule. Hierbei handelte es sich um den „Markt der Mög­lichkeiten“, an dem, wie im letzten Jahr eben­falls, die ILM mit der Projektgruppe „Hausauf­gaben­be­treuung“ teilnahm. Über diese Veranstaltung und das dazugehörige TOP SE-Projekt (Themen­orien­tier­tes Praktikum „Soziales Engage­ment“) wurde in der Novem­ber-Ausgabe 2010 der ILM-Info bereits ausführlich berich­tet. Auch in diesem Schuljahr werden voraussichtlich drei Schüler/innen der Anne-Frank-Realschule dieses Prak­tikum bei uns absolvieren. Da die Praktika im letz­ten Schuljahr sehr positiv verlaufen sind, freuen wir uns natürlich wieder sehr darauf, unseren Kin­dern in der Hausaufgabenbetreuung und den Schü­lern der Realschule diese Möglichkeit geben zu kön­nen.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:47:11 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/start-ins-schuljahr-2011201.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Jahresfest und Tag der offenen Tür im bhz</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/jahresfest-und-tag-der.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;
	&lt;div class="first graphic-container wide center ImageElement"&gt;
		&lt;div class="graphic"&gt;
			&lt;div class="figure-content"&gt;&lt;!-- sandvox.ImageElement --&gt;&lt;img width="430" height="288" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/image010_med.jpeg" alt="image010" /&gt;&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Am 24. September war es endlich soweit. Nach erheblicher Bauverzögerung konnte unsere frisch sanierte und modernisierte Werkstatt im Fasanenhof wieder ohne bauliche Einschränkungen genutzt werden. Im Rahmen des diesjährigen Jahresfestes bei herrlichem Spätsommerwetter konnten sich Besucher und Angehörige von der gelungenen Umsetzung der Renovierungsmaßnahmen überzeugen. In den einzelnen Abteilungen waren die Besucher aufgefordert, ihr motorisches Geschick beim Peddigrohrflechten oder beim Kerzenziehen zu testen. Führungen durch das Haus zeigten die baulichen Neuerungen und gaben einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche. Neben einem bunten Programm für Groß und Klein gab es herbstliche Köstlichkeiten wie Flammkuchen und neuen Wein. Für den Augen - und Ohrenschmaus sorgten die Theater-, Sport- und Singgruppe des bhz  sowie Live- Musik der Band Star People. Alles in allem war das Fest eine tolle Belohnung für die über eineinhalb Jahre Bauzeit und den vielen Dreck und Lärm, den Mitarbeitende und Beschäftigte geduldig ertragen haben!
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 18:10:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/jahresfest-und-tag-der.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Premiere bestanden - Filderzeitung vom 11.10.2011</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/premiere-bestanden---filder.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Möhringen. Das Heimatmuseum hat am Sonntag eine Feuerwehr- Ausstellung im Spitalhof gezeigt. Von Stefanie Käfferlein
&lt;/p&gt;
	&lt;div class="first graphic-container wide center ImageElement"&gt;
		&lt;div class="graphic"&gt;
			&lt;div class="figure-content"&gt;&lt;!-- sandvox.ImageElement --&gt;&lt;img width="430" height="286" src="http://www.ilm-ev.de/_Media/heimatmuseum-feuerwehr_med.jpeg" alt="Heimatmuseum-feuerwehr" /&gt;&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;p&gt;￼￼Inge Epping, Leiterin des Heimatmuseums, und Karin Mielich, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, nehmen die Uniform in Augenschein. Foto: Stefanie Käfferlein
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war ihre Premiere als ehrenamtliche Leiterin des Heimatmuseums. Am Sonntag zeigte Inge Epping gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern des Heimatmuseum-Teams während des Möhringer Herbstes eine Ausstellung zur Feuerwehr im Spitalhof.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir waren zufrieden mit der Resonanz“, sagt Epping. „Ursprünglich hatten wir vorgesehen, die Ausstellung im Pavillon im Freien zu zeigen.“ Wegen der Wetter- vorhersage hatte sich die Projektgruppe Heimatmuseum am Freitag in ihrer Sitzung kurzfristig dazu entschlossen, die Exponate im Inneren des Gebäudes zu zeigen. Zu sehen waren am Wochenende unter anderem eine Feuerwehruniform sowie mehrere Helme. „Die Uniform und drei Helme sind aus dem Heimatmuseum“, sagt Epping. Die übrigen Exponate hatte das Team vom Stuttgarter Feuerwehrmuseum geliehen. Ein Höhepunkt für die Kinder sei vor allem ein Kinderhelm gewesen, den sich die kleinen Besucher aufsetzen konnten.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:30:56 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/premiere-bestanden---filder.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Kurioses von den Fildern, Filder-Zeitung vom 10.09.2011</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/kurioses-von-den-fildern-7.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Margarete Maier, ehrenamtliche Mitarbeiterin im Heimatmuseum Möhringen, erzählt von einem warmen Bettgenossen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch bis ins 20. Jahrhundert wurden die Schlafräume in ärmlichen Haushalten nicht beheizt. Als einzige Wärmequellen dienten erhitzte Steine oder Bettflaschen, die früher aus Ton gefertigt und mit heißem Sand gefüllt waren. Schon um 1520 gab es die ersten Wärmflaschen aus Zinn, später wurden sie aus Zink, Kupfer, Messing, Aluminium, Glas oder Steingut gefertigt. Die Steingutflaschen wurden von den Bevölkerungsschichten benutzt, die sich kein Metall leisten konnten. Da Kupfer die Wärme besonders gut leitet und sich gut formen lässt, war es im 18. Jahrhundert das bevorzugte Material. Die Bettflaschen wurden mit glühender Holzkohle, aber auch mit warmem Sand gefüllt. Auch Kupfer war nur für die gehobenen Kreise erschwinglich. Im Fundus des Heimatmuseums findet sich eine Bettflasche, die eine Aussparung zum Warmhalten einer Kindertrinkflasche enthält. So konnte diese gleich miterwärmt werden. Diese Bettflasche wurde von einer Vaihingerin abgegeben und stammt aus dem Familiennachlass.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:25:14 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/kurioses-von-den-fildern-7.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Kurioses von den Fildern, Filder-Zeitung vom 07.09.2011</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/kurioses-von-den-fildern-6.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Theodor Honig, ehrenamtlicher Leiter des Heimatmuseums Möhringen, berichtet von einem äußerst zeugungsfähigen Lehrer.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Möhringer Martinskirche hing einst ein Andachtsbild, das für den Lehrer und Schultheiß Isaak Wolff (1661-1741) gestiftet wurde. Heute beherbergt das Heimatmuseum das auf Holz gemalte Epitaph. Es ist mit Namen und Lebensdaten beschriftet, wie es im 16. und 17. Jahrhundert im städtischen Bürgertum als Repräsentationsform üblich war. „Wie auf der Platte zu sehen ist, war der Möhringer äußerst zeugungswillig und -fähig“, sagt Theodor Honig. Issak Wolff war zuerst 28 Jahre lang Schulmeister, das Amt übernahm er 1684 von seinem Vater, und anschließend die gleiche Zeit Schultheiß. Seine erste Ehefrau war Agatha Gohl. Nach deren Tod heiratete er Maria Elisabetha Maucharts. Die beiden Frauen gebaren acht Sönne und sieben Töchter, wobei sechs der Kinder früh gestorben sind. „Die restlichen neun Kinder waren später als Verheiratete ebenfalls sehr zeugungsfreudig. Issak Wolff hatte 64 Enkel und 33 Urenkel, so erlebte er an seinem Sterbebett 122 Nachkommen“, erzählt Theodor Honig. 
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:11:50 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/kurioses-von-den-fildern-6.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Feuerwehr und Schule im Fokus - Filder-Zeitung vom 6.9.2011</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/feuerwehr-und-schule-im.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Möhringen. Die Projektgruppe Heimatmuseum hat mit Inge Epping eine neue ehrenamtliche Leiterin. Von Kai Müller
&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Das ist für mich ein ganz neues Metier“, sagt die Technische Angestellte im Stuttgarter Stadtplanungsamt. Für die Möhringerin ist klar: „Man kann die Zukunft besser verstehen, wenn man die Vergangenheit kennt.“ Inge Epping war früher selbst oftmals zu Gast, wenn das Heimatmuseum-Team wieder eine neue Ausstellung organisiert hatte.
&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Statt nur dabei, ist sie nun mittendrin: Derzeit ist die neue Leiterin dabei, eine Präsentation für die Veranstaltung Möhringer Herbst vorzubereiten. Am 9. Oktober beteiligt sich das Heimatmuseum mit einer Ausstellung zum Thema „Feuerwehr in Möhringen“.
&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Inge Epping ist froh, dass sie Starthilfe bekommt und etwa auf das Wissen von Margarete Maier und Veronika von Dobrogoiski zurückgreifen kann. „Ich bin noch ganz frisch, quasi ein Azubi“, sagt die neue Leiterin. Sie freut es besonders, dass auch ihr Vorgänger im Amt, Theodor Honig, sie an seinen Erfahrungen teilhaben lässt: „Das ist wirklich eine ganz prima Verbindung.“
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 03:15:22 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/feuerwehr-und-schule-im.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Kurioses von den Fildern, Filder-Zeitung vom 01.09.2011</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/kurioses-von-den-fildern-4.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Margarete Maier, ehrenamtliche Mitarbeiterin im Heimatmuseum Möhringen, weist auf ein ungewöhnliches Spielzeug hin.
&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Die Geschichte der Puppenstube geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Das älteste bekannte Puppenhaus wurde 1558 für Herzog Albrecht V. von Bayern gebaut – allerdings nicht als Spielzeug, sondern als kleines Kunstwerk und Schaustück. Im 17. und 18. Jahrhundert griffen reiche Patrizierfamilien in Nürnberg und Augsburg diese Idee auf und ließen sich ihre Häuser im Kleinformat nachbauen, um ihren Reichtum zu zeigen. Zu dieser Zeit waren sie lediglich Präsentationsobjekte der Erwachsenen. Erst im Biedermeier entstanden die ersten Puppenstuben für Mädchen, um sie spielerisch auf ihre spätere Aufgabe als Hausfrau vorzubereiten. Vorbild waren die Wohnungen gehobener Bürgerfamilien, die möglichst naturgetreu wiedergegeben wurden. Puppenstuben und ihr Mobiliar sind traditionell aus Holz hergestellt, heute jedoch häufig auch aus Kunststoff. Mittlerweile werden Puppenstuben industriell gefertigt, in ärmeren Familien entstanden sie jedoch in einfacher Form in Handarbeit. Das Möhringer Museum hat aus der Sammlung Schaldecker eine Puppenstube von 1820 erhalten, die komplett aus Blech angefertigt ist. „Sicher eine Rarität und teuer in der Herstellung“, sagt Margarete Maier. „Vermutlich auch schwer anzufertigen, da galt es zu hämmern und zu schmieden, das kann nicht jeder.“
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 06:20:35 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/kurioses-von-den-fildern-4.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Kurioses von den Fildern, Filder-Zeitung vom 30.08.2011</title>
			<link>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/kurioses-von-den-fildern-5.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Margarete Maier, ehrenamtliche Mitarbeiterin im Heimatmuseum Möhringen, erzählt von Bildern aus echtem Frauenhaar.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im frühen 19. Jahrhundert waren Haarbilder ein beliebter Wandschmuck in bürgerlichen Wohnräumen. Meist wurden sie zu floralen Motiven geflochten, geklöppelt oder gewoben. Man bewahrte auf diese Weise die Haare von nahestehenden und geliebten Personen auf, als Andenken an besondere Ereignisse wie Taufe, Hochzeit oder Tod. Im Museum zeugt ein Blumenbild hinter Glas aus dem Haar von Magdalena, Tochter des Schulmeisters Johann Martin Schaible, von diesem Brauch. Es ist auf 1860 datiert. Häufig waren die Haargebilde auch eine Liebesgabe an den Verlobten. Die Herstellung erfolgte in Handarbeit zumeist von Perückenmachern und Frisören, die nach der Französischen Revolution damit ein neues Betätigungsfeld fanden. Karin Rüger hat dem Museum eine geflochtene Kette aus dem 19. Jahrhundert überlassen, die als Schmuckstück gefasst und an eine Zwiebeluhr gehängt wurde. Friedrich Run hat ein Stück gestiftet, das aus den Haaren von Susanne Chatharina Heinzelmann (1824- 1848) gebildet wurde. Durch die Fotografie kamen Haarbilder aus der Mode.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 06:19:25 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.ilm-ev.de/aktuelles---/kurioses-von-den-fildern-5.html</guid>
            
			
		</item>
 	</channel>
</rss>

